also zum café von clemens´kumpel: ist eine konventionelle aufbackbäckerei mit kuchen vom vater, der auch irgendwo backt. aber definitiv keen bio.
lage: nähe nöö, nähe hallmarkt, war vordem schon bäckerei
zielgruppe: bauarbeiter und schüler aus der dreyhauptschule
vorstellbar ist, dass der inhaber das geld was er für cafémobiliar geplant hat als materialgeld für möbel aus nativem faserverbund einsetzt. das heisst, es können prototypische interieurobjekte aus nativen materialien hergestellt werden, die von interessierten gästen geordert werden können.
eine probierausstellung für sustainable goodies, also die guten produkte, ist denkbar. der inhaber ist laut clemens ein offener mensch. nu hat er da eine etwas krasse zielgruppe im auge, aber bäckerei an sich und die lage, sowie eine durch den inhaber gesicherte infrastruktur halte ich für durchaus wertvoll.
gebt mal bitte ein feedback. hoffe ihr findet den kommentar, weil ich weiss nicht wie man hier ein neuen pfad anlegt. so denn sven